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Ein „Roter Faden“ durch Apolda

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Die Besucher der 4. Thüringer Landesgartenschau 2017 in Apolda sollen entlang eines „Roten Fadens“ durch die Stadt geleitet werden. Dieser verbindet das GlockenStadtMuseum und den Paulinenpark mit dem Gelände der Gartenschau in der Herressener Promenade. Die etwa 2 Kilometer lange Schnur wird sich aus gestrickten, gehäkelten, genähten oder gefilzten Einzelstücken zusammensetzen. Der Faden soll mit textilen Blumen und Blüten geschmückt werden. Diese können im Durchmesser zwischen 5 und 50 Zentimeter groß sein und sollen ausschließlich in einem Farbspektrum zwischen Orange und Pink liegen.

Dafür werden fleißige Strickerinnen und natürlich auch Stricker gesucht! Wenn Sie Lust haben, am „Roten Faden“ mitzustricken, setzen Sie sich bitte mit den Ansprechpartnern für das Projekt in Verbindung. Fertige Blumen und Blüten können im GlockenStadtMuseum abgegeben werden, geöffnet ist täglich außer Montag von 10 -17 Uhr

Ansprechpartner: 
Frau Rena Erfurth oder Herr Robert Kollatz, GlockenStadtMuseum Telefon: 03644 / 515 25 70 | glockenmuseum@apolda.de

 

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18. September 2016 – 19. März 2017
Diva Hutnadel
Ein fast vergessenes Accessoire




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SONDERAUSSTELLUNGEN 2017 PDF

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gelber Montag, 13. Februar 2017, 19 Uhr
Irene Seiler und „Das Urteil von Nürnberg"

Referent: Frank Müller

Vor 70 Jahren, von Februar bis Dezember 1947, fand in Nürnberg ein Juristenprozess gegen sechzehn hohe Justizbeamte und Richter des NS-Staates statt.
Der Film „Das Urteil von Nürnberg" thematisiert diesen Prozess. Im Mittelpunkt steht das Verfahren gegen Leo Katzenberger, den ein NS-Gericht wegen „Rassenschande" zum Tode verurteilt hatte. Der Film erhielt 1962 zwei Oscars bei insgesamt elf Nominierungen.
Frank Müller zeigt Filmausschnitte und beleuchtet den historischen Hintergrund des Prozesses, in dem Irene Seiler die Hauptzeugin war. Irene Seiler lebte von 1960 bis zu ihrem Tod 1984 in Apolda.


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